Cremes

BUCHSTABEN-SALAT: CREAMS VON AA BIS EE

AA-Creams, BB-Creams, CC-Creams, DD-Creams, EE-Creams – Bei diesen ganzen alphabetischen Abkürzungen kommt man ja durcheinander. Wir haben uns die Wundercremes einmal genauer angeschaut, damit man beim nächsten Mal nicht wieder ratlos vor dem Regal steht.

Die Anti-Aging Cream oder auch AA-Cream ist jedem von uns bekannt und hat jetzt schon mehr als nur einen Nachfolger. BB steht für „Blemish Balm“, versorgt unsere Haut mit mehr Feuchtigkeit und lässt sie zusätzlich ebenmäßiger erscheinen. Eigentlich ziemlich praktisch. So brauchen wir anstelle von Feuchtigkeitscreme und Foundation nur noch ein Produkt. Zudem sind sie viel leichter auf der Haut als Make-up und schützen sogar vor UV-Strahlen. Mittlerweile hat sich auch die Deckkraft, dank des erhöhten Pigment-Anteils, verbessert. Aber auch bei Cremes gilt: Lieber vorher genau wie beim Makeup testen, ob die Farbe zum Hautton passt und wirklich alles abdeckt, was abgedeckt werden soll. Bei Problemhaut, dann aber doch lieber zur Foundation greifen.

Also was und wofür BB-Creams sind, haben wir jetzt verstanden. Und wieso jetzt CC-Cream? Die Abkürzung kommt von  „Color Correction“ oder „Complexion Correction“. Sie sind eine Weiterentwicklung von BB-Creams und sorgen für einen Langzeiteffekt. Denn CC-Creams verbessern langfristig und dauerhaft das Hautbild. Sogar Pigmentflecken werden nach und nach vermindert.

Wir sind aber noch nicht am Ende mit unserem Beauty ABC’s, denn mittlerweile gibt es auch schon die DD-Cream. Langsam wird’s aber auch echt kompliziert! DD steht für „Dynamic Do-All“. Feuchtigkeitspflege, Foundation und Sonnenschutz – alle Eigenschaften ihrer Vorreiter zusammen in einem Produkt vereint.

Es bleibt auf jeden Fall spannend und die erste EE-Cream ist tatsächlich auch schon auf dem Markt. Diese Abkürzung steht für „Enlighten Even“ und das heißt so viel wie „strahlend glättend“. Die getönte Tagespflege schützt nicht nur vor UV-Strahlung, sondern auch vor schädigenden freien Radikalen und anderen Irritationen.

So langsam reicht es dann aber auch mit dem Buchstaben-Salat. Nun lohnt es sich wirklich, die Ablage im Badezimmer alphabetisch zu ordnen. Wir hoffen, wir konnten helfen.

Text: Vanessa Gobert

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