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EXCLUSIVE HOT SPOT: LE LOGIS – THE HOME OF GREY GOOSE

In der charmanten Cognac-Region in Bordeaux liegt ein märchenhaftes Herrenhaus aus dem 17. Jahrhundert, welches die Heimat des Grey Goose Wodkas ist. Ein bezaubernd uriger, gemütlicher und perfektioniert moderner Ort, der das schöne Leben repräsentiert. Das TEASER Magazine war hier, hat den Maître de Chai und Gründer François Thibault kennengelernt, die Herstellung des Wodkas verstanden, viele Drinks genossen und weiß jetzt, warum Martini Cocktails gerührt und nicht geschüttelt werden…

TeaserMagazineGreyGooseLeLogisFranceNein, Wodka ist kein Kartoffelschnaps und nein, der kommt auch nicht zwangsläufig aus Russland. Grey Goose hat es geschafft die Irrtümer und Klischees von Wodka zu revolutionieren und hat ein legendäres Produkt auf den Markt gebracht, das in den besten Bars dieser Welt ausgeschenkt wird. Für den Grey Goose Wodka werden nur die erlesensten Zutaten verwendet, die allesamt aus Frankreich stammen. Der wichtigste Bestandteil, der aus der nördlichen Provinz Picardie stammt, ist hochwertiges Winterweizen, aus dem auch die klassischen französischen Backwaren gemacht und von bäuerlichen Familienbetrieben geerntet, gelagert und vermählt werden. ‚‚Ich habe den Weizen für Grey Goose aufgrund seines Geschmacks ausgewählt, der einerseits durch seine Komplexität beeindruckt, aber andererseits auch äußerst speziell ist. Ein solcher Geschmack ist mir bei Spirituosen, die aus anderen Zutaten hergestellt werden, nie begegnet.’’ so François Thibault über die Besonderheit des Wodkas. Ein weiterer wesentlicher Bestandteil des Grey Goose Wodkas ist das Quellwasser aus Gensac, ebenfalls eine Region in Frankreich.

TeaserMagazineFrancoisThibaultGreyGooseCreatorDer spannende Herstellungsprozess des Wodkas lässt sich anhand von zehn Schritten erklären. Zunächst wird die Spreu vom Weizen getrennt. Anschließend werden kleine Steine, die in den Weizenkörnern stecken, entfernt, damit die Mahlwalzen im nächsten Schritt nicht kaputt gehen. Dann wird vermahlen. Dieser Schritt findet direkt in der Destillerie statt, damit das Mehl so frisch wie möglich weiterverarbeitet werden kann. Jetzt wird das Mehl verflüssigt und verzuckert. Dabei wird die Stärke der Weizenkörner unter Einsatz natürlicher Enzyme in Maltose umgewandelt und für die darauf folgende Vergärung vorbereitet. Das eigens von Thibault entwickelte “Kaskadensystem” ermöglicht die Kontrolle über den Prozess, in dem die Maltose in Alkohol umgewandelt wird. Das Aroma des Weizens bleibt während der Destillation nicht verfälscht, sondern bleibt seinem ursprünglichen Geschmack treu. Anschließend wird das Quellwasser aus Gensac, welches reich an Mineralien ist, demineralisiert, damit der pH-Wert sinkt und das Wasser frischer wirkt. Die Quelle des Wassers liegt direkt an der Grey Goose Produktionsanlage und stammt aus einem Brunnen, dessen Wasser 150 Meter unter der Erdoberfläche liegt. Der Blend aus Alkohol und Wasser erhält durch einen Filterungsprozess seinen besonderen Schliff und Reinheit. Jetzt kann die Spirituose gelagert werden und reift zu dem Grey Goose, den wir kennen und lieben.

IMG_6183In dem Anwesen Le Logis erwartet die Gäste zwar unermesslicher Luxus, aber trotzdem ein heimisches Gefühl von Nahbarkeit und Gastfreundschaft. Hier gibt es nur 15 Zimmer, weshalb die Anzahl an ausgewählten Gästen eine überschaubare Größe behält. Das Gutshaus wurde von Handwerkern, Dachdeckern und Steinmetzen der Region komplett renoviert, wobei die ursprüngliche Architektur des Hauses nicht verändert wurde. Alle Außenmauern von Haupt- und Nebengebäuden wurden originalgetreu wieder aufgebaut, während das Innere, die eindrucksvollen Wohn- und Wirtschaftsräume, von dem Interieurspezialisten DIMORESTUDIO neu konzipiert wurde. Aber nicht nur Innen, sondern auch der Außenbereich, ein großer Garten, mehrere Terrassen und eine großzügige Poolarea hat Le Logis für das Auge einiges zu bieten. Vor allem hier draußen lässt es sich aushalten, denn man bekommt schon während eines Sonnenbades seinen Drink serviert. 

TeaserMagazineGreyGoosLeGrandFizzSummerDrinkUnser täglich Brot an dieser Stelle: Le Grand Fizz. Ein Cocktail, der diesen Sommer ganz bestimmt nicht nur uns bereichern wird. Erfrischend, klar und beinahe vitaminreich, dank frisch gepresster Limette, wird er mit viel Eis serviert. Denn umso mehr gefrorene Würfel im Drink sind, desto langsamer schmelzen diese und können den Drink nicht so schnell verwässern. In einer kleinen Cocktailschulung haben wir nicht nur den Le Grand Fizz zu mixen gelernt, sondern auch den klassischen Martini Cocktail mit allem was dazu. Grey Goose Brand Ambassador Joe McCanta, ein äußerst versierter und überaus sympathischer Barkeeper, erklärt uns, dass der geschüttelte Martini aus den James Bond Filmen leider in der Realität wenig Sinn ergibt. Ein Experiment beweist, dass die Shaker-Version des Martini Cocktails zwar anfangs tatsächlich kälter ist, aber weil die abgesplitterten Eisstückchen, die durch wildes Schütteln von den Eiswürfeln abbrechen, schneller schmelzen, verliert der Drink an Intensität, da er verwässert. Also ist gediegenes Rühren angesagt, wenn man seinen Martini Cocktail genießen und nicht hektisch (wie James Bond, kurz bevor er seinen nächsten Feind erledigt) hinunter stürzen möchte.

Der Besuch in Frankreich war eine ganz besondere Erfahrung, die nicht nur kulinarisch, visuell, sondern auch inhaltlich einiges zu bieten hatte. Bei Brown and Hudson kann man sich diesen August seine eigene Reise in das zauberhafte Le Logis Anwesen buchen. Wir wissen jetzt, warum gut geschulte Barkeeper am liebsten zu Grey Goose greifen, wenn es darum geht einzigartige Cocktails zu kreieren. Dabei ist zusätzlich von Vorteil, dass es nicht nur den klassischen Wodka gibt, sondern auch weitere Geschmackssorten (wie Zitrus, Orange, Kirsche oder Melone – die nur leider in Deutschland nicht erhältlich sind), die allesamt aus natürlichen Inhaltsstoffen bestehen und ein erstaunlich echtes Aroma der Früchte wiedergeben. Wir wissen jetzt auch, wie man aus dem tollen Mehl, das für den Wodka verwendet wird, Brote backen kann und wie ein völlig neuer Schnaps schmeckt, der eine Mischung aus Cognac und Wodka darstellt. Der Grey Goose VX wurde von dem gelernten Winzer und in Cognac aufgewachsenen François Thibault erfunden und bringt die zwei Spirituosen in einen neuen Kontext, der den Markt aufmischen soll. In wunderbarer Handarbeit und Liebe zum Detail entsteht wohl alles, was Grey Goose beflügelnd abheben lässt. Cheers!

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Text: Saskia Weigel
@ Grey Goose & TEASER Magazine

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