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FASHION EDITOR’S LOOK: THE POWER COMBO – HIGH FASHION & STREET FASHION

Ob in Kombi mit Schwarz, ob in Kombi mit Weiß: Jeans geht zu allem und diese Saison vor allem auch überall hin, den Körper rauf und runter, zur Arbeit, in den Club, vom Laufsteg rauf, vom Laufsteg runter. Deshalb ist die Jeansjacke, nicht irgendeine, eine ganz Spezielle, auch Schlüsselelement des heutigen Editor’s Looks. Zusammen mit dem Rucksack, der ebenso nicht nur irgendeiner ist… Zusammen getragen bieten die beiden übrigens die Power-Kombi. As you can see…

Man braucht ein, bis zwei gute Teile für ein Outfit, die man im besten Fall auch miteinander kombinieren kann. Dann sind sie nämlich unschlagbar, zwei gegen den Rest der Welt. In diesem Fall handelt es sich bei Batman und Robin um den Backpack aus der aktuellen Kollektion von Friederike Quast und die Cathy Denim Jacket von Monki. High Fashion mit Street Fashion. Ihr ahnt es nicht: die Kombi macht’s.

Dass Jeans einer der Haupttrends für diese Saison ist, muss an dieser Stelle und für unsere treuen, modischen Leser warscheinlich nicht noch mal erläutert werden. Und so schaffen es diese Saison vor allem auch Oldschool-Jeansjacken wieder zurück auf den Oberkörper. Die Betonung liegt dabei auf Oldschool: Denn diesen Sommer geht es mit diversen Trends (Fransen, Festival-Hippi-Style, Flower-Power, Gingham-Muster…) eindeutig zurück in die Vergangenheit. Die Cathy Denim Jacket von Monki, aus der Kollektion der Sängerin Mapei zusammen mit der Hula-Hoop-Künstlerin Marawa (auch very oldschool) hat also einen typischen, oversized 80ies-Schnitt und ist formmäßig eher rund als angepasst. Das ist auch der Grund, warum man sie nicht zu allem tragen kann, sondern den Look eher um sie herum bauen muss. Fair enough.

Fast zu allem kann man aber den Backpack vom jungen, hochwertigen Hamburger Label Friederike Quast tragen. Die junge Accessoire-Designerin lässt in Italien in den heiligen Hallen produzieren, wo auch hochwertige Labels wie Bottega Veneta und Co. ihre besten Lederstücke herstellen lassen. Nur das Beste an Materialien kommt auch de Hamburgerin, die bei italienischen Luxuslabels wie Emanuel Ungaro, Giambattista Valli oder Dolce & Gabbana lernte, in die Tüte, beziehungsweise auf ihre Taschen. Und so kosten ihre Stücke gerne mal 2.000 bis 3.000 Euro. Der Rucksack aus metallic-beschichtetem Pythonleder (alles handgearbeitet) ist übrigens vielseitig einsetzbar: die kleine Vordertasche lässt sich ablösen und kann als Clutch getragen werden. Obwohl ich so gar kein Backpack-Fan bin und mich bis jetzt immer sehr erfolgreich von dem Trend fernhalten konnte, bin ich schwach geworden. Aber das ist nur eine sehr exquisite Ausnahme!

Jeansjacke und Rucksack habe ich übrigens zwei mal kombiniert, mit Schwarz und Jeans und mit Weiß und Kleid. Die erstere Kombi besteht aus einer 7/8-Jeans mit leichtem Schlag von Zara und einem langen Oberteil von Free People, für die zweite Look-Möglichkeit habe ich das weiße One Shoulder Poplin Dress von Tibi an. Zwei mal an den Füßen: die Ash Ricky Boots!

Look & Text: Deborah Landshut

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