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FASHION NEWS: DJ’S OR MODELS, OR MODELS OR DJ’S, OR MODELLING DJ’S

Einfach nur Model sein, das reicht in der Modebranche schon lange nicht mehr, am besten sollen die Schönheiten auch noch was können. Und so werden Sportler, Schauspieler, Sänger oder Künstler seit je her fast lieber als Testimonials für Kampagnen der großen Marken gebucht. Der große Hype um Club-Musik und elektronische Beats hat nun zur Folge, dass auch DJs zu echten Stars geworden sind. Calvin Harris, Gesaffelstein und Eddie Ness zeigen, wie das aussieht.

DJ’s waren bislang eigentlich immer ein gesichtloses Phänomen, die sich hinter Studiowänden versteckten oder sich nur in schmummrigen Clublichtern zeigten. Im Gegensatz zu anderen Musikern, die mit ihren Gesichtern überall präsent sind und darauf viel wert legen, kennt man die DJ’s und ihre Musik zwar gut, aber wie sie aussehen, ist meist sofort in unserem Vorderkopf. Dabei müssen sie sich ganz und gar nicht verstecken. Zumindest in einigen Fällen – so wie bei Calvin Harris, Gesaffelstein und Eddie Ness, die ihre Looks nicht mehr nur für Platten-Cover, sondern für Labels, hergeben.

In der aktuellen Spring/Summer Kampagne von Emporio Armani zeigt der weltweit bestbezahlteste DJ Calvin Harris gleich in Unterwäsche, dass er nicht nur heiße Beats produzieren kann, und macht damit David Beckham und Justin Bieber Konkurrenz. Der schottische Electro-DJ präsentiert seinen makellosen Körper mit einem verschmitzen Grinsen und kosmopolitischem Selbstbewusstsein. Spätestens jetzt wird man sich sein Gesicht (und Körper) merken können.

 

Ein weiteres Schmuckstück der basslastigen DJ-Szene ist Mike Levy, unter dessen Künstlernamen Gesaffelstein die angesagtesten Partys stattfinden. Der gebürtige Franzose ist weltweit on Tour und begeistert tausende Fans mit seinem mystisch-düsteren, aber tanzbaren, Sound. In einem Interview mit der VOGUE Italia, die den attraktiven DJ auch gleich für ein großes Editorial vereinnahm, bekennt sich der “Schwarze Prinz des Techno” als weniger modeaffin. Für ihn seien Labels und Marken nicht so wichtig, er definiere sich lieber durch sein künstlerisches Schaffen. So lange er trotzdem weiterhin sein hübsches Gesicht für Fotos bereitstellt, gerne… Vielleicht werden wir ihn trotzdem auch mal auf Plakatwänden sehen.

 

 

Epikur heißt das DJ Duo aus Hamburg, deren Underground-Sound die Wochenenden der Clubszene bereichert. Eddie Ness ist einer der beiden Kreativen, der einen Modelvertrag bei SUPA Model Management hat. Sein vielseitiges Portfolio beweist uns einmal mehr, wie gut doch Techno und Fashion zusammen arbeiten – sein Äußeres machen sich nämlich nicht nur Labels wie Mustang zu Nutze.

 

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Wir sind gespannt, welche DJ’s uns bald weiterhin sichtbarer gemacht werden. So kommen nicht nur unsere Ohren, sondern gleich auch unsere Augen, in den Genuss.

Text: Saskia Weigel

©Instagram

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