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FASHION TREND: SCHMUCK – GOLD ‚N‘ GRAPHICS

Unter diesem Motto steht einer der Sommertrends in Sachen Schmuck. Statementschmuck ist noch lange nicht passé und nun erhält er sogar noch einen komplett goldenen Anstrich und besticht durch klare, geometrische Formen. Golddigger und Goldmariechen aufgepasst, wir zeigen euch die schönsten Klunker im aktuellen Edelmetall-Look!

Nicht alles was glänzt ist Gold, das stimmt wohl. Aber alles was an Armen, Händen, Hälsen und Ohren goldfarben schimmert, lässt uns diesen Sommer definitiv glänzen! Die großen Mode- und Beautyhäuser, wie in dem aktuellen Kampagnenbild von Esteé Lauder, zeigen uns, ohne Gold geht diesen Sommer nichts. Auch die Schminke benötigt goldenen Schimmer und Bronze Partikel.

Schon letztes Jahr waren Statementketten, also Geschmeide, das auffällt und modisch eine starke Aussage macht, eins der Must-Haves, wenn es um Accessoires ging. Und auch dieses Jahr bleibt Schmuck Blickfang und nicht dezente Begleitung. Aber mehr noch als Ketten rücken diese Saison Ohrringe, Armreifen und Ringe in den Fokus. Dabei setzten die XXL-Pieces weniger auf Ethno-und Boho-Elemente, sondern erstrahlen und funkeln komplett in Gold. Mehr Statement geht nicht.

Und trotzdem wirken die extragroßen Accessoires nicht protzig, sind nicht over-the-top, verlangen nicht verzweifelt Aufmerksamkeit. Grund dafür sind graphische und abstrakte Formen, die für eine zeitlose, unaufgeregte Eleganz sorgen, durch die sich die Schmuckstücke cleaner und erwachsener präsentieren. Geometrische Formen wie Ellipsen, Rechtecke und polygonale Gebilde zieren als avantgardistische, goldene Highlighter nun unsere sonnengebräunte Haut.

All eyes on our ears: Bei Sarah Loertscher werden Ohrringe zu opulenten Polygonalen in Mattgold, Ippolita setzt mit Kreolen zwar auf klassische Formen, sorgt mit einer unruhigen, wie gehämmert wirkenden Oberfläche aber für einen massiven, coolen Look.

SarahLoertscher2 SarahLoertscher

Embraced by glory: Sabrina Dehoff setzt bei ihren Armreifen auf zierliche Grundformen, kombiniert sie jedoch ebenfalls mit geometrischen Elementen wie Kreisen und Rechtecken. Bei Sarah Loertscher werden die Bracelets stärker entfremdet und gleich ganz zu graphischen Gebilden. Chloé kreiert XXL-Armschmuck, sei es als eine Art doppelt gewundene, goldene Metallmanschette mit fließenden Formen oder aber als massiver Reif, der durch den Einsatz von geometrisch geschliffenen Quarzsteinen besonders edel wirkt.

sabrinadehoff Chloé Erika Brass Cuff Chloé Gemma Brass and Quartz Cuff SarahLoertscher3

Goldfinger: Auch wenn leider nicht alles zu Gold wird, was wir anfassen, zumindest unsere Finger schmückt jetzt das schöne Edelmetall: Der „Erika Brass Ring“ von Chloé erinnert sogar ein bisschen an ein Goldnugget und mit dem „Hammered large dome Ring“ von Ippolita wird jede Hand zum Blickfang.

Chloé Erika Brass Cuff Chloé Erika Brass Ring  Ippolita hammered large dome ring

Text: Carla Schmidt
© Esteé Lauder/Chloé/Ippolita/Sabrina Dehoff/Sarah Loertscher

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