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KLEIN, KLEINER, AM KLEINSTEN: 7 THEORIEN ZUR ENTSTEHUNG DER FENDI MICROBAGS

Das italienische Modelabel Fendi präsentiert die neuen Trend-Taschen 2015: Die Microbags. Aber wie sind die Miniatur-Ausgaben der Klassiker wirklich entstanden? Die Antwort gibt es in einem kurzen Video mit sieben lustigen Theorien.

MicrobagsFendi7TheoriesBei den neuen Microbags von Fendi handelt es sich um kleine Versionen der beliebten „Peekaboo“- und „Baguette“-Modelle. Schon auf der Fashion Week in Mailand ließen die Chefdesigner Karl Lagerfeld und Venturini Fendi ihre Models mit den kleinen Taschen entweder ums Handgelenk gewickelt, hängend an einer größeren Tasche oder direkt mit einem Mini-Henkel über den Catwalk laufen. Online auf Fendi munkelt man nun über die Entstehung der Miniaturversionen und hat passend dazu sieben amüsante Theorien aufgestellt. Von der „Scary Theory“, bei der die berühmten „Fellmonster“ eine Rolle spielen, bis hin zur „Matryoshka Theory“, wo die Taschen nach dem Prinzip der Matrjoschkas ineinander gestapelt werden. Erhältlich sind die Microbags im klassischen Nappalleder, in Kroko, mit aufgenähten Augen oder Fellbesatz und mit ganz vielen bunten Knöpfen.

Ob nun doch Karl Lagerfeld seine Finger im Spiel hatte und die Taschen selbst designte, bleibt weiterhin ein Mysterium. Macht nichts, denn wir stehen so oder so auf die Microbags und würden am liebsten jede Tasche mit ihnen schmücken oder uns jeweils eine an beide Handgelenke hängen.

Text: Vanessa Gobert

© Fendi via Youtube

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