Teaser_Magazine_DavidBowieIggyPopLouReed

MUSIC MUSTS: PLAYLIST – WALK ON THE WILD SIDE

„I wanted to prove the sustaining power of music.“ – Der Tod von David Bowie hinterlässt eine Menge Magie, Trauer und Nostalgie und erinnert uns gleichzeitig an die „echte Musik“; Musik die mehrere Generationen geprägt hat, und an die großen Rockstars, die einen enormen Einfluss auf alles was nach ihnen kam und kommt, haben.

Songs über das Leben auf der wilden Seite, Drogen, Alkohol, Rebellen, Liebe und Freundschaft. Klar, das gibt’s auch heute noch, nur eben meistens in ein bisschen stumpfer und aus Plastik, anstatt aus Herzen und Erfahrungen entstanden. Die Musik der Sechziger und Siebziger Jahre war geprägt von echter Sehnsucht, wilden Nächten und wahren Freundschaften zwischen großen Künstlern, die mit ihren Songs alles Folgende geprägt und verändert haben. Künstler wie David Bowie, um den momentan die ganze Welt trauert und dessen Musik und Aura es schaffte alles zu prägen, sein Weggefährte Lou Reed, dessen Album „Transformer“ Bowie mitproduzierte, die „Godmother of Punk“ Patti Smith, die sich in den gleichen Kreisen bewegte, oder auch Bowies guter Freund Iggy Pop… endlos lässt sich diese Liste weiterführen.

Ein ganz wichtiger Faktor war damals die gegenseitige Wertschätzung und Inspiration der Künstler untereinander und so widmet Bowie dem Pop-Art Künstler Andy Warhol, sowie auch Bob Dylan einen eigenen Song, und auch Patti Smiths „Song For Jim Morrison“ zeigt die enge Verbindung und Unterstützung der Bands und Sänger untereinander. Eine ganz bestimmte Stimmung entsteht beim Hören dieser Songs von damals, mit der die der aktuellen Charts nicht annährend mithalten können, oder sich eben einfach nicht damit vergleichen lassen. Songs wie „Roxanne“ von The Police oder „Rebel Rebel“ von David Bowie werden immer wieder gecovert und Cat Stevens „Wild World“, sowie Queens „Bohemian Rhapsody“ werden heute immer noch im Radio hoch und runter gespielt und bleiben unvergessen.

Künstler und Bands wie The Doors, Billy Idol, Patti Smith, Lou Reed, Iggy Pop, Bruce Springsteen und David Bowie zeigen, wie man über Jahrzehnte am Musikhimmel schweben und die Menschen immer wieder begeistern und bewegen kann. Eine Ära voller Magie, direkt-poetisch-tiefen Texten über das echte, erlebte Leben, Groupies, Drogen, Trans- und Homosexuelle und New York – die Stadt in der Menschen zu Legenden wurden.

You’ve got your mother in a whirl
She’s not sure if you’re a boy or a girl
Hey babe, your hair’s alright
Hey babe, let’s go out tonight

You like me and I like it all
We like dancing and we look divine
You love bands when they’re playing hard
You want more and you want it fast

They put you down, they say I’m wrong
You tacky thing, you put them on

Rebel rebel, you’ve torn your dress
Rebel rebel, your face is a mess
Rebel rebel, how could they know?
Hot tramp, I love you so

DAVID BOWIE – REBEL, REBEL

#justvisiting

Ein von VALENTIN PUYAU (@valentin.puyau) gepostetes Foto am

Born in the wrong time Ein von BLK AND NOIR (@blkandnoir) gepostetes Foto am

Text: Katrin Kobberger
© Instagram/katyrosemusic

Related News

Copyrıght 2014 TEASER Magazine. All RIGHTS RESERVED.