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PIRELLI KALENDER 2017: PETER LINDBERGH

The Cal“ is back, und so auch Peter Lindbergh. Für den Kalender 2017 steht der Fotograf nun bereits das dritte Mal für Pirelli hinter der Linse. Der Künstler begeisterte bereits mit verführerischen Schwarz-Weiß Aufnahmen und Fotografien à la Hollywood. Auf sein neues Projekt sind wir ganz besonders gespannt.

Pirelli Calendar 1 Nastassja Kinsi vornPirelli, Pirelli, Pirelli, der Kalender ist jedes Jahr wieder ein wahres Highlight. Models wie Adriana Lima, Gigi Hadid, Kate Moss oder Rosie Huntington Whiteley zieren die hochwertigen Seiten. Doch auch Supermodels müssen perfekt in Szene gesetzt werden. Dafür setzt Pirelli nur auf die besten Fotografen. Für das neue Exemplar 2017 vertraut das Label erneut auf den deutschen Künstler Peter Lindbergh.

Alle guten Dinge sind drei, und so freuen wir uns natürlich auch dieses Mal auf die traumhaften Werke des 72. Jährigen. 1996 fotografiert er das erste Mal für Pirelli. Damals setzt er die Körper und Gesichter von Models wie Eva Herzigova, Carré Otis oder Nastassja Kinski auf wunderschönen Schwarz-Weiß Bildern in Szene. Im Jahr 2002 veröffentlicht er seine Werke unter dem Titel „Peter Lindbergh’s Hollywood“. Auf den Straßen Hollywoods inszeniert er Frauen wie Kiera Chaplin oder Lauren Bush. Jetzt, nach 14 Jahren, ist er zurück und lässt unsere Erwartungen in die Höhe schießen. Einige Aufnahmen sollen in New York entstehen, mehr Infos kann man dem Fotografen allerdings noch nicht entlocken. Auch wer für 2017 vor seiner Linse steht ist noch ein gut behütetes Geheimnis, auf das es sich zu warten lohnt.

TeaserMagazinePeterLindbergh2002PirelliDoch nicht nur Pirelli setzt auf die Fotografie-Ikone. Lindbergh macht sich auch unabhängig von dem Kalender einen Namen, der übrigens bürgerlich den Namen Brodbeck hat, und verzaubert in zahlreichen Ausstellungen wie im Victoria & Albert Museum in London, dem Centre George Pompidou in Paris oder im New Yorker Museum of Modern Art. Seine Art und Weise Personen authentisch und ehrlich zu fotografieren ist einmalig. Journalistin Suzy Menkes beschreibt ihn perfekt: „“Das Markenzeichen von Peter Lindbergh ist, sich nicht der Hochglanz-Perfektion zu beugen. Das Wesen seiner Bilder besteht darin, der abgebildeten Person in deren ungeschminkten Seele zu blicken. Egal, wie berühmt sie auch sein mag.”

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Text: Vanessa Dittrich
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