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SPONSORED POST: STILBERATUNG – SO WERDEN MÄNNER ZUM MODISCHEN VORBILD

Früher vor allem wegen seiner Frisuren gerühmt, ist David Beckham auch heute noch dank zahlreicher Tattoos und immer passender Outfits als Stilikone bekannt. Ob elegant oder casual – der Fußballer holt immer den trendigsten Look aus seinem Kleiderschrank. Mit lässiger Kleidung, oft in Kombination mit Hut, Tuch und Sonnenbrille, zieht auch Schauspieler Johnny Depp immer wieder bewundernde Blicke auf sich. Und der ursprünglich als Rapper bekannte Kanye West stellte erst kürzlich zum zweiten Mal eine eigene Kollektion auf der New York Fashion Week vor. Diese Männer wissen, wie es in der Modewelt zugeht! Damit auch Normalos zum modischen Vorbild werden, setzen Modekenner auf die folgenden Leitlinien.

Sei du selbst.

Wie in anderen Bereichen auch, sollten Männer niemals versuchen, jemand zu sein, der sie nicht sind. Mann überzeugt modisch am meisten, wenn er sich wohl fühlt in dem, was er trägt. Anstatt anderen Stilikonen hinterherzujagen, lernt man seine Schwächen kennen und betont nur die Stärken: Skinny-Jeans sind zwar mittlerweile auch für Männer Trend, wenn man sich darin allerdings vorkommt wie Wurst in Pelle, darf man getrost darauf verzichten. Man findet schließlich auch noch Schnitte zwischen Röhre und Baggy Pants. Und wer partout kein geschniegelter Anzugträger ist, putzt sich einfach mit Chino, Hemd und Jackett heraus.

Finde deinen eigenen Stil.

Natürlich haben auch Männer ihre Lieblingsdesigner. Sich jedoch nur mit deren Kollektionen einzudecken erscheint schnell wie eine Uniform. Um ihren eigenen Modestil zu finden, verzichten Männer auf Komplettlooks und kombinieren verschiedene Labels – eine große Auswahl findet man in Kaufhäusern oder in Onlineshops wie www.frontlineshop.com. So darf man auch mal das Polohemd zum Anzug und die Hemd vom Discounter zur Designerjacke tragen.

Lerne aus deinen Fehlern.

Dieses alte Sprichwort gilt auch für die Modewelt: Wer nichts wagt, der gewinnt auch nichts, beziehungsweise kann modisch nicht aus der Masse herausstechen. Dabei muss man keine Angst vor Fehlern haben. Jede Stilikone wurde leistet sich gelegentlich einen modischen Fauxpas. Nur wer etwas ausprobiert, entwickelt sich (auch modisch) weiter. Freunde, Bekannte oder die Blicke anderer Leute werden einem schon sagen, ob das Outfit wirklich so gut aussieht, wie man es sich selbst vor dem Spiegel erhofft hat. Im schlimmsten Fall verbannt man den Look auf die Never-again-Liste.

Spiele mit Kontrasten.

In der Masse untergehen? Das möchte niemand, der Mode liebt und das auch zeigt. Deshalb setzen Modebegeisterte bei ihren Looks auf Kontraste und Farbtupfer. Das helle Hemd sticht zusammen mit dem hellen Einstecktuch zwischen dunkler Krawatte und dunklem Sakko hervor. Und die knallige Hose setzt einen Akzent beim sonst schlichten Outfit.

Fühl dich wohl.

Generell gilt: Mode ist niemals perfekt und immer Geschmackssache. Und man muss keineswegs Experimente eingehen. Auch mit vermeintlich einfachen Kleidungsstücken kann man in Sachen Mode viel erreichen. Das weiße Hemd zur schwarzen Hose oder der dunklen Jeans beispielsweise ist und bleibt ein Klassiker, der einfach, aber chic daher kommt. Hauptsache, Mann gefällt sich selbst und trägt seinen Look selbstbewusst. So wie David, Johnny und Kanye es vormachen.

©Fotolia / Amir Kaljikovic

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