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#TBT: „THE VOICE“ WHITNEY HOUSTON

„Oh, I wanna dance with somebody. I wanna feel the heat with somebody“. Wer singt bei diesen Zeilen nicht gleich mit und hat Lust zu tanzen? Heute vor vier Jahren ist mit der amerikanischen Sängerin Whitney Houston eine großartige Sängerin von uns gegangen, die viel mehr hinterlässt, als bewegende Musik. Wir lassen ihr Leben noch einmal Revue passieren.

Mit über 400 Auszeichnungen und mehr als 170 Millionen verkauften Platten gehört Whitney Houston zu den kommerziell erfolgreichsten Künstlern überhaupt. Den Erfolg verdankt sie ihrer großartigen Stimme, die ihr den Spitznamen „The Voice“ einbrachte. Aber auch gute Gene sind bei der afroamerikanischen Sängerin im Spiel: Ihre Mutter Cissy Houston ist Begleitsängerin von Elvis Presley, ihre Cousine Dionne Warwick singt erfolgreich solo, Patentante ist Aretha Franklin und ebenfalls bekannte Sängerin. Diese begabten Frauen aus amerikanischer Gospel-, Soul- und Pop-Musik begleiten Whitney Houston von Kind auf. Die am 9. August 1963 in New Jersey geborene Pop-Soul-Sängerin singt schon als Teenager mit ihrer Mutter zusammen in Nachtclubs. Als sie gerade 19 Jahre alt ist, entdeckt sie genau dort der bekannte Gründer von Arista Records, Clive Davis, und nimmt sie unter Vertrag. Mit 22 Jahren folgt dann das Debüt Album „Whitney Houston“ mit drei Nummer-eins-Singles und nur zwei Jahre später das Album „Whitney“ mit weiteren vier Nummer-eins-Hits. Die „definitive Pop-Soul-Sängerin“, wie die New York Times sie betitelt, erlebt einen Welterfolg und das quasi über Nacht. Mehr als 200 Goldene- und Platin-Schallplatten sowie diverse Bambis, Grammys und Echos gewinnt die Sängerin. 2004 erhält sie den „Women’s World Award“. Das „Guinness Buch der Rekorde“ listet sie als meist ausgezeichnetste weibliche Künstlerin aller Zeiten.

Auch die Schauspielerei ist etwas, das dem Multitalent liegt: In den 90ern dreht sie einige Filme, der bekannteste unter ihnen ist „Bodyguard“, in dem Whitney an der Seite von Kevin Costner spielt. Es wird zur Tradition, dass sie die Filmmusik zu ihren Filmen selber singt, wie auch ihren bekanntesten Hit aus „Bodyguard“ „I will always love you“. Auch als Model erfolgreich, ziert sie die Titelblätter von Harper’s Bazaar und dem Rolling Stone und ist die erste Afroamerikanerin, die auf dem Cover des „Seventeen Magazine“ zu sehen ist. Zudem gründet sie 1989 die Kinderhilfs-Stiftung „The Whitney Houston Foundation for Children“.

Doch auch wenn ihr Welterfolg einen Raketenstart hinlegt, steht sich die begnadete Sängerin selbst im Weg. In den späten 90ern plagen sie private Probleme, insbesondere die Hochzeit mit dem R’n’B-Sänger Bobby Brown 1992 ist nach anfänglicher Liebe nur noch von Negativschlagzeilen geprägt. Häusliche Gewalt und regelmäßiger Drogenkonsum des Ehepaares stehen im Raum. Ein Jahr später kommt dann die gemeinsame Tochter Bobbi Kristina zur Welt und nach zahlreichen Entzugskuren fängt sich die Sängerin wieder. Sie reicht die Scheidung ein. Whitney ist auf dem Weg der Besserung. Langsam wagt sie wieder erste Schritte ins Rampenlicht. So bringt die Sängerin dann 2009 nach langer Pause endlich ein lang ersehntes neues Album heraus, das sofort auf Nummer eins schießt.

Doch auch nach ihrem Comeback gelingt es der begnadeten Sängerin nicht, ihr Leben wieder komplett in den Griff zu bekommen. Nachdem sie jahrelang mit ihren Drogenproblemen kämpft, wird sie am 11. Februar 2012 Kopf über in der Badewanne tot in ihrem Hotelzimmer in Beverly Hills aufgefunden. Mediziner gehen von einem Unfall aus. Als Folge ihrer Herzerkrankung und ihrem Kokainkonsum sei sie ertrunken. Mit dem plötzlichen Tod der damals erst 48-jährigen Mutter kommt Bobbi Kristina nicht zurecht und so findet man auch sie tragischerweise im Alter von nur 22 Jahren in der Badewanne auf. Sie kommt ins Krankenhaus und stirbt nach sechsmonatigem Koma im Kreis der Familie.

Was bleibt ist die Erinnerung an eine Ikone unsere Zeit, die uns nicht nur mit „Bodyguard“ alle zum schluchzen bringt und uns den Liebessong einer ganzen Generation mit „I Will Always Love You“ beschert, sondern die uns allen als wunderschöne Frau mit unglaublichem Talent in Erinnerung bleibt.

Text: Saskia Müller

© Instagram.com/whitneyhouston_fanpage

Gorgeous! ☺️

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“On Jan. 17 senior executives with the NFL asked to hear the recording. A tape was overnighted to Buffalo, where the AFC championship game was played. The next day I was told the version was viewed as too slow and difficult to sing along with. Could I ask to have it redone.” Perhaps the NFL was afraid there would be discontent in the stands, as there had been when Jose Feliciano dared to find himself and the times in the anthem before Game 5 of the 1968 World Series. So Steeg called John Houston, Whitney’s father and her manager at the time. “The conversation was brief,” Steeg said. “There would be no rerecording.” #blackhistorymonth #WHITNEYHOUSTON #thevoice #king #queen #SuperBowl #nippy #nationalanthem #nfl #musiclegend

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Loved her smile! ☺️

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