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WATCH ME: MB&F – UHRMACHERKUNST DES 19. JAHRHUNDERTS

„Was wäre wohl passiert, wenn ich 1867 und nicht 1967 geboren wurde?“ Diese Frage hat sich Maximilian Büsser, Kreativdirektor und Inhaber von MB&F gestellt und so den Grundstein für eine Uhren-Serie gelegt, die von einer Zeit inspiriert ist, in der man Taschenuhren trug, Jules Vernes´ Romane moderner Science Fiction entsprachen und der Eiffelturm einem architektonischen Wunder glich.

LM_Perpetual_Engine_RG_Hres_CMYKMB&F ist nicht bloß eine Uhrenmanufaktur. Maximilian Büsser & Friends – Ein Chef, der Freunde hat, keine Mitarbeiter. Für sein künstlerisches Mikrotechnik Labor suchte er nach Talenten aus der Uhrenindustrie, die er persönlich sehr schätzt, zusammenbrachte, um sich auf das Design und die Herstellung kleiner Serien ausgefeilter Konzeptuhren zu spezialisieren. Seine Kreationen nennt er Zeitmessmaschinen. Die erste kam 2007 auf dem Markt, die Horologigal Machine. Es folgten die HM2, die HM3, die HM4, die HM5, HM6 und die HMX. Das skulpturale, dreidimensionale Gehäuse zieht sich durch alle extravaganten Modelle.

2011 entwickelte die Manufaktur dann die Legacy Machine-Kollektion. Ziel war es, den Uhrmachern des 19. Jahrhunderts Tribut zu zollen und das, was damals Innovation bedeutete, neu zu interpretieren und in einen zeitgenössischen Kontext zu setzen. Die Modelle LM1, LM2 und LM101 sind also als eine Hommage an die alte Uhrmacherkunst zu verstehen.

Zum 10-jährigen Bestehen der Marke MB&F ist in dieser Reihe jetzt die Legacy Machine Perpetual erschienen, die über einen vollständig integrierten ewigen Kalender verfügt. Sie hat traditionelle Regulierschrauben und einen Handaufzug mit Doppelfederhaus. Die feine Finissierung ist mit Dekoration im Stil des 19. Jahrhunderts versehen, außerdem ist die Zeitmessmaschine mit Genfer Wellenschliff und Handgravuren ausgestattet und in luxuriösem 18-Karat-Rotgold oder 950er-Platin erhältlich. Das runde, dreidimensionale Design ist im Vergleich zu den Horological Modellen klassischer und verbindet einen avantgardistischen Look mit historischem Bezug. Ein wahres Meisterwerk, Kunst fürs Handgelenk. Kunst, die auch ihren Preis hat. Unter 20.000 Euro bekommt man ein solches Stück nicht. Aber um Erschwinglichkeit für die breite Masse geht es bei den Zeitmessmaschinen von MB&F auch nicht. Sie vermitteln Kostbarkeit und Einzigartigkeit und sind eben eine Investition, die an viele, viele Generationen weitergegeben werden kann. Ein Erbstück für die Ewigkeit.

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Text: Laura Lück
© PR

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